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© 1997 Oliver Baumann • Ermenegildo Bidese |
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| 2025 | Trentino, ladino, cimbro e mòcheno: una piattaforma raccoglie 14.000 contributi audio per salvare i dialetti. | ||
In: Il T Quotidiano (Quotidiano Autonomo del Trentino Alto Adige/Südtirol) 09 dicembre 2025 |
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| Il progetto AlpiLinK - Lingue Alpine in contatto, che ha visto la partecipazione degli atenei di Verona, Bolzano, Trento, Torino e della Valle d’Aosta Oltre 3.300 parlanti coinvolti in 1.033 diversi Comuni, 18 lingue minoritarie mappate e migliaia di audio raccolti: si è chiuso dopo una fase preparatoria e un percorso durato oltre due anni il progetto AlpiLinK – Lingue Alpine in contatto, che ha visto la partecipazione degli atenei di Verona, Bolzano, Trento, Torino e della Valle d’Aosta. L’iniziativa, per l’Università di Trento coordinata dal professor Ermenegildo Bidese, docente del Dipartimento di Lettere e Filosofia, è stata finanziata dal Ministero dell’Università e della Ricerca come progetto di ricerca di rilevante interesse nazionale. Das Projekt AlpiLinK – Alpine Sprachen im Kontakt –, an dem die Universitäten von Verona, Bozen, Trient, Turin und dem Aostatal beteiligt waren. Über 3.300 Sprecher in 1.033 verschiedenen Gemeinden , 18 erfasste Minderheitensprachen und Tausende von Audioaufnahmen : Das Projekt AlpiLinK – Alpine Sprachen im Kontakt , an dem die Universitäten von Verona, Bozen, Trient, Turin und dem Aostatal beteiligt waren, wurde nach einer Vorbereitungsphase und über zweijähriger Durchführung abgeschlossen. Die Initiative, koordiniert von Professor Ermenegildo Bidese , Dozent am Institut für Geisteswissenschaften der Universität Trient , wurde vom Ministerium für Universität und Forschung als Forschungsprojekt von nationalem Interesse gefördert . |
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| start | Download Artikel | 12/2025 |
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| 2025 | Nasce il dizionario Cimbro: una raccolta di duemila parole per tramandare una lingua a rischio scomparsa. | ||
In: Il Dolomiti 03 dicembre 2025 Di: Giorgia De Santis |
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| SELVA DI PROGNO. Salvaguardare la lingua cimbra prima che scompaia: è questo l'obiettivo che ha spinto Riccardo Ferracin, Nicolò Boniolo e Antonia Stringher a realizzare un nuovo dizionario cimbro, un lavoro imponente che raccoglie duemila lemmi di una lingua ormai a rischio. Il dizionario nasce da una borsa di ricerca finanziata dall’Università di Verona, grazie al Dipartimento di Lingue e Culture Straniere, con il coordinamento scientifico dei professori Stefan Rabanus e Alessandra Tomaselli. Alla parte informatica ha lavorato la software house fiorentina “Small Codes”, guidata dall’ingegnere Carlo Zoli, mentre l’associazione Tzimbar Aps è stata invece il punto di riferimento per la comunità e i parlanti. SELVA DI PROGNO. Die zimbrische Sprache bewahren, bevor sie verschwindet: Das ist das Ziel, das Riccardo Ferracin, Nicolò Boniolo und Antonia Stringher dazu bewogen hat, ein neues zimbrisches Wörterbuch zu erstellen, ein beeindruckendes Werk, das zweitausend Begriffe einer mittlerweile vom Aussterben bedrohten Sprache umfasst. Das Wörterbuch entstand dank eines Forschungsstipendiums der Universität Verona, finanziert durch die Fakultät für Fremdsprachen und Kulturen, unter der wissenschaftlichen Leitung der Professoren Stefan Rabanus und Alessandra Tomaselli. Für den IT-Teil war das Florentiner Softwarehaus „Small Codes” unter der Leitung des Ingenieurs Carlo Zoli verantwortlich, während der Verein Tzimbar Aps als Ansprechpartner für die Gemeinschaft und die Sprecher fungierte. |
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Download Artikel | 12/2025 |
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| 2025 | Der Schöpfer der modernen Dialektologie Johann Andreas Schmeller, „der Große“ – Teil II. | ||
In: FBSD Rundbriaf Nr. 110 Oktober 2025 Von: Peter Kaspar |
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| In Tirschenreuth ist Schmeller heute ohnehin allgegenwärtig. Neben dem anfangs erwähnten Denkmal wandelt beinahe jede Stadtführung auf seinen Spuren oder man kann sich an einem Stück süßer Schmellertorte versuchen (Kalorien zählen strengstens verboten!). Und nicht zuletzt hat die Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft mit 200 Mitgliedern ihren Sitz in Tirschenreuth, ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, im Sinne ihres Namensgebers die bairische und deutsche Dialektologie zu fördern. Und das tut sie mit zahlreichen Publikationen, mit Forschung und Lehre sowie der Vergabe des gut dotierten Schmellerpreises auf jeden Fall. Und Werner Winkler, einer der profundesten Kenner von Werk und Persönlichkeit Schmellers, hat im Oktober 2024 bei Pustet in Regensburg eine umfassende, 432 Seiten starke Biographie vorgelegt. Mit dem eigentlich alles sagenden Untertitel „Heimat finden in der Sprache“ ein in jedem Fall sehr zu empfehlendes Werk! | |||
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Download Artikel | 10/2025 |
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| 2025 | Zimbrische Sprache erhalten. Versammlung des Cimbernkuratorium mit Wahl. | ||
In: Vilsbiburger Zeitung 13.10.2025 |
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| Bei der Hauptversammlung des Bayerischen Cimbernkuratoriums in Benediktbeuern standen die Maßnahmen zum Erhalt der zimbrischen Sprache im Vordergrund. Ein Großprojekt stelle jetzt die Sicherung der zimbrischen Sprache mit Sprachdokumenten mittels Digitalisierung und die Entwicklung von KI-Anwendungen dar. Ein Experten-Team aus dem Kuratorium unter der Leitung von Professor Raphael Berger habe die Arbeit bereits aufgenommen. Mit der Aufnahme der 33-jährigen Juniorprofessorin Dr. Elisa Cugliana aus den Sette Comuni konnte ein geistiges Schwergewicht im Experten-Bereich der zimbrischen Sprache hinzugewonnenen werden. |
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Download Artikel | 10/2025 |
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| 2025 | Erste Einladung zur Stiftlandtagung 2026 an Prof. Bidese überreicht. | ||
In: Schmeller-Gesellschaft Nachrichten 26.09.2025 |
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| Die Vorarbeiten zur ersten Stiftlandtagung, die nächstes Jahr in Tirschenreuth unter dem Motto Verschriftung von Minderheitensprachen: Möglichkeiten, Grenzen, Desiderata stattfinden wird, sind mittlerweile in vollem Gange. So nutzte unser Vorstandsmitglied Dr. Peter Kaspar im Rahmen eines schulischen Projektes, das ihn an die Universität Trient führte, die Gelegenheit, gegenüber dem dort lehrenden Prof. Dr. Ermenegildo Bidese die erste Einladung hierzu auszusprechen. Erfreulicherweise sicherte Prof. Bidese sein Kommen nach Tirschenreuth umgehend zu. Der übliche Versand der Einladungen über die bekannten Kanäle erfolgt im Herbst. Zugleich werden dann auch genauere Informationen auf der Webseite der Schmeller-Gesellschaft veröffentlicht werden. Zum Foto: Dr. Peter Kaspar (li.) übergibt die erste Einladung zur Stiftlandtagung an Prof. Dr. Ermenegildo Bidese (re.). |
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Download Artikel | 09/2025 |
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| 2025 | Der Schöpfer der modernen Dialektologie Johann Andreas Schmeller, „der Große“ – Teil I. | ||
In: FBSD Rundbriaf Nr. 109 Juli 2025 Von: Peter Kaspar |
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| Wenn Ludwig Zehetner der Dialektpapst ist, dann
muss Johann Andreas Schmeller eins
drüber sein, nämlich der Schöpfer der
Dialektologie. Und ohne vermessen
wirken zu wollen und ohne zu dick
aufzutragen: Es passt beides, Schöpfer
und Großer. Es ist schon gerechtfertigt,
denn jener Mann hat Bedeutendes geleistet für die Variationslinguistik (also die
Dialektforschung). Er ist ein Pionier, wie
es die Brüder Wilhelm und Jacob Grimm
für das Standarddeutsche sind. Sein besonderes Interesse gilt neben dem Bairischen und verschiedenen slawischen Sprachen derjenigen der Zimbern, die als bairische Sprachminderheit in den italienischen Regionen Trento und Veneto leben. Und auch hier leistet er seit den 1840er Jahren, sowie mit seinem Cimbrischen Wörterbuch, das posthum 1855 erscheint, eine nicht hoch genug zu schätzende Pionierarbeit. Allein die Feststellung, dass es sich beim Zimbrischen um eine archaische Form des Südbairischen handelt, kommt einer veritablen Sensation gleich. |
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Download Artikel | 07/2025 |
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| 2024 | Teutonen, na klar! Aber Kimbern? | ||
| => Sendung: Deutschlandfunk. Sonntag, 15.9.2024 | |||
Manuskript für die Sendung "Sonntagsspaziergang" im Deutschlandfunk. Reisebericht anlässlich einer Rundreise von Conras Lay durch die zimbrischen Sprachinseln im Juni 2024. Wir (Oliver Baumann und Conrad Lay) haben uns zufällig vor dem Museo dell'Uomo in Cansiglio am 15. Juni 2024 getroffen. Mit Beiträgen von Luigi Nicolussi Castellan, Oliver Baumann, Lauro Tondello u.a. |
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| Download Manuskript (doc) |
08/2024
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Download Audiodateien und Manuskript |
09/2024
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| 2024 | Cimbri, L’istituto in Regione per chiedere sostegno | ||
| Il Giornale di Vicenza 19.06.2024 | |||
Cimbri, L’istituto in Regione per chiedere sostegno assieme alle associazioni delle altre minoranze linguistiche. Rinnovato il direttivo: Bortoli eletto presidente Zimbern, das Institut bittet im Regionausschuss um Unterstützung zusammen mit den Verbänden der anderen sprachlichen Minderheiten. Vorstand erneuert: Bortoli zum Präsidenten gewählt |
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06/2024
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Download Artikel dt/it (docx)(Üs/Tr: Enrico Sartori) |
06/2024
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| 2024 | Sie will alte Texte mit neuen Methoden erforschen. | ||
In: Akademie Wissenschaften und Künste NRW Zeitung 03.06.2024 |
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| Elisa Cugliana betritt mit ihrer Forschung wissenschaftliches Neuland. Die promovierte Philologin beschäftigt sich mit historischer Alltags- und Gebrauchsliteratur. Das allein ist nicht ungewöhnlich. Es geht um die Art und Weise, wie die 31-Jährige diese Texte untersucht. „Ich bin gerade dabei, ein Losbuch digital zu edieren“, sagt die Juniorprofessorin für Digital Humanities unter besonderer Berücksichtigung digitaler Editionen und ergänzt: „Das hat bislang noch niemand versucht.“ Losbücher sind Texte, die man im Mittelalter aber auch schon in der Antike genutzt hat, um die Zukunft vorherzusehen. Sie sind sehr interaktiv. Wer im Text vorankommen will, um beispielsweise eine Antwort auf die Frage zu erhalten, ob der Zeitpunkt für eine Reise günstig ist, muss einen Losmechanismus anwenden, zum Beispiel würfeln oder Karten legen. Während bei analogen Editionen vor allem der Text, vielleicht noch die Bilder im Fokus stehen, kann eine digitale Edition laut Elisa Cugliana auch den interaktiven, spielerischen Charakter dieses besonderen Genres transportieren. Fast wie in einem Computerspiel durchlaufen die Nutzerinnen und Nutzer verschiedene Stationen. Sie treffen auf Könige und Propheten und müssen Aufgaben erfüllen. |
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Download Artikel | 06/2024 |
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| 2023 | Reflexionen Im Baatarlant der Zimbern. Vor vielen Jahrhunderten haben deutschsprachige Einwanderer in Oberitalien eigene Gemeinden gegründet. "Gero Vogl" |
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In: Wiener Zeitung 25.02.2023 |
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| Seit vielen Jahren zieht es mich zu den Sprachinseln Mitteleuropas, vielleicht, weil ich selbst in einer mittlerweile untergegangenen Sprachinsel geboren bin. Besonders zog es mich zu den Ladinern in den Dolomiten und zu den Kärntner Slowenen, die ich immer wieder besucht habe. Doch am Südrand der Alpen, in einer Ecke der Region Trentino-Südtirol - genauer: im Weiler Lusérn - und in den Provinzen Verona und Vicenza der Region Venetien - genauer: in den "Dreizehn Gemeinden" und den "Sieben Gemeinden" - musste es eine sprachliche Minderheit geben, von der ich lange nur gelesen hatte: die Zimbern, die ein mittelalterliches Deutsch sprechen sollten. Gab es die Zimbern wirklich noch? Das fragte ich mich, lange bevor es Internet und Wikipedia gab. Die aktuellen Berichte über sie konnte man damals an den Fingern einer Hand abzählen. | |||
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Download Artikel | 02/2023 |
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| 2023 | Il cimbro è una lingua da rilanciare. Un corso per mantenere l'identità | ||
| L'Adige 14.01.2023 | |||
Terragnolo. C'è ancora tempo per iscriversi al corso di lingua cimbra La comunità cimbra, in Trentino, è costituita da 1.111 persone concentrate tra Luserna, Terragnolo, Folgaria e Lavarone, pari allo 0,2% della popolazione provinciale. La presenza più significativa è nel comune die Luserna, con il 68,7% di cimbri, percentuale in netto calo rispetto all'85,3% del 2011 |
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01/2023
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| 2023 | Cimbro, il corso per salvare l'etnia | ||
| L'Adige 07.01.2023 | |||
Terragnolo. Dopo il successo della prima edizione La comunità cimbra, in Trentino, è costituita da 1.111 persone concentrate tra Luserna, Terragnolo, Folgaria e Lavarone, pari allo 0,2% della popolazione provinciale. La presenza più significativa è nel comune die Luserna, con il 68,7% di cimbri, percentuale in netto calo rispetto all'85,3% del 2011 |
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01/2023
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| 2022 | Il complesso litico di Luserna (TN) | ||
| Archeoastronomia 28.10.2022 | |||
28 Ottobre 2022 – Il complesso litico di Luserna (TN) – Cecilia Contarin, Adriano Gaspani – Comunicazione presentata al XXI Convegno SIA Firenze, 20-22 ottobre 2022 Nei pascoli montani di Luserna (Provincia di Trento), borgo cimbro nell’altopiano che sovrasta la Val d’Astico, si ergono alcune grandi pietre che gli abitanti del posto chiamano “menhir”. Le cita espressamente un Notiziario del Comune di Luserna pubblicato nel 2001. Il sito megalitico è stato studiato negli ultimi anni al fine di verificare la sua significatività dal punto di vista archeoastronomico. Lo studio, i cui risultati sono descritti nel presente lavoro, è evoluto secondo le seguenti linee operative. Il primo passo è consistito nell’esame della documentazione etnografica, storica e archeologica in merito al sito. Parallelamente, sono stati studiati il paleoambiente e il paleoclima locale. In seconda battuta, è stato eseguito il rilievo topografico del sito finalizzato all’indagine archeoastronomica, misurando l’Azimut di orientazione di tutti i possibili allineamenti presenti ed eseguendo la sintesi del profilo dell’orizzonte naturale locale visibile dal sito mediante tecniche SRTM. È stato ricostruito il cielo visibile nel III-II millennio a.C. che corrisponde alla collocazione cronologica maggiormente probabile dal punto di vista archeologico. I risultati dello studio sono stati validati mediante le tecniche più efficaci della Statistica, della Teoria della Probabilità, della Teoria dell’Informazione. |
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10/2022
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| 2022 | Salviamo l’antico dialetto «valarsèr», della Vallarsa | ||
| L'Adigetto.it 12.07.2022 | |||
Un prezioso patrimonio culturale da preservare e trasmettere anche alla nuova generazione dei «nativi digitali» Il dialetto «valarsèr» è ricco di innumerevoli termini cimbri che rappresentano, insieme alla toponomastica cimbra, un prezioso patrimonio culturale da preservare, trasmettendolo anche alla nuova generazione dei «nativi digitali». Questa la considerazione fatta dalla Società di dialettologia «J.A.Schmeller». |
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| 2022 | Per la prima volta nelle Valli del Leno | ||
| L'Adigetto.it 04.07.2022 | |||
Curatorium Cimbricum Bavarense in visita negli antichi territori cimbri Il «Curatorium Cimbricum Bavarense», sodalizio bavarese che da oltre 50 anni si impegna a sostenere gli sforzi per preservare e far rivivere la cultura e parlata cimbra, ha fatto visita, per la prima volta, alle Valli del Leno. Ben 40 soci del Curatorium, con il loro presidente Jakob Ossner, hanno accolto volentieri l’invito da parte dell’Associazione Culturale «Gruppo Costumi Storici Valli del Leno», impegnata a ricordare le radici cimbre delle stesse. |
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Download Online-Artikel (pdf) | 07/2022 |
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| 2022 | Kuratorium für Wiederbelebung vergessener Mundart | |||
| "Dolomiten" 30.06.2022 | ||||
Sprachinseln: Cimbern Kuratorium Bayern in den Sieben Gemeinden, Lusern und Brandtal - Maßnahmen, um "Wiederaufblühen" des Zimbrischen zu erreichen |
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| 2022 | Schmeller-Gesellschaft reist zur südlichsten deutschen Sprachinsel | |||
| "Der neue Tag" 29.06.22/01.07.2022 | ||||
1844 erforschte Mundartforscher Johann Andreas Schmeller die Zimbrische Sprache, die als älteste Form des Bairischen gilt. Knapp 180 Jahre danach begibt sich auch eine Delegation der Schmeller-Gesellschaft auf eine Spurensuche. |
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| 2022 | L'Ecomuseo Cimbro vince la Bandiera Verde | ||
| "Il Giornale di Vicenza 21.06.2022 | |||
ROTZO È BANDIERA VERDE DI LEGAMBIENTE | Abbiamo ricevuto oggi questo importantissimo riconoscimento dalla Carovana delle Alpi di Legambiente per “la realizzazione dell’Ecomuseo Cimbro dei Sette Comuni, risultato di uno sforzo profuso nella valorizzazione ambientale e storica degli antichi percorsi e sentieri e per l’attenzione rivolta all’aspetto etnografico/culturale del paese e delle sue radici Cimbre e preistoriche”. Ringraziamenti sentiti vanno a Legambiente Alpi e al Circolo Legambiente Altopiano Sette Comuni, al gruppo di Mobilità Dolce Sette Comuni che da anni promuove un’unica rete etnografica di percorsi di mobilità dolce per lo sviluppo di un turismo lento e responsabile. Un grazie di cuore va alla comunità di Rotzo che ama prendersi cura del territorio e del paesaggio e che contribuisce ogni giorno alla cura e alla bellezza del nostro borgo. Un ringraziamento doveroso ai dipendenti comunali che con dedizione e tanto lavoro supportano l’amministrazione nella realizzazione dei progetti e che in particolare con l’Ecomuseo Cimbro dei Sette Comuni hanno avuto tanta pazienza nel capire ed accettarne la complessità. Dedichiamo questo riconoscimento al Sindaco Aldo Pellizzari, che in questo progetto ha creduto e l’ha sostenuto con convinzione e fermezza. La bandiera verde di Legambiente sventolerà sempre sulle cose belle fatte durante il suo mandato. L’auspicio ora è di proseguire sulla strada tracciata per il bene di Rotzo e di tutta la sua comunità. L’amministrazione comunale di Rotzo Fonte: Insieme per Rotzo 18.06.22 Vedi anche: CAROVANA DELLE ALPI, REPORT BANDIERE VERDI E NERE 2022 Bandiera Verde. Carovana delle Alpi 2022 | Rapporto di Legambiente Report Carovana delle Alpi 2025 |
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| 2022 | Bairische Sprachwurzeln in Italien | ||
| "Landshuter Zeitung 13.06.2022 08:35 Uhr | |||
Cimbern-Kuratorium auf Fahrt nach Lusern und das Brandtal in Südtirol Die Reisen des Cimbern-Kuratorium Bayern mit seinen Wissenschaftlern in die zimbrischen Gemeinden Norditaliens tragen zur Wiederbelebung einer fast vergessenen Sprache bei. |
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Read Ausführlicher Reisebericht (pdf) | 06/2022 |
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| 2022 | Registri parrocchiali on-line | ||
| "unsertirol24.com 04.03.2022 14:00 Uhr | |||
Ora è possibile accedere online ai registri parrocchiali sudtirolesi dall’anno 1565 fino al 1923. I registri parrocchiali: una fonte di informazioni e notizie indispensabile e praticamente inesauribile per i ricercatori, per chi ama le “piccole storie”, per chi vuole semplicemente ri-scoprire le vicende della propria famiglia. Nel 1563 il Concilio di Trento introdusse per la prima volta l’obbligo per le parrocchie cattoliche di compilare i registri dei battesimi e dei matrimoni. Per il periodo che va dal 17° al 19° secolo, i libri canonici sono la fonte scritta più importante per la ricerca storica genealogica e demografica per gran parte dell’Europa. Dal 1784 al 1923 i libri canonici nei territori della Monarchia asburgica, compresa ovviamente la parte meridionale del Tirolo, svolsero anche la funzione di registri di stato civile. Il 1° gennaio 1924, dopo l’annessione del Tirolo Meridionale all’Italia, furono introdotti anche da noi i registri comunali di stato civile secondo la legge italiana. I registri delle parrocchie trentine sono stati tutti scansiti, riportati prima su microfilm, poi su di un database molto più semplice da visualizzare e consultare. Database che però è accessibile solo recandosi di persona presso l’Archivio Diocesano a Trento, previ appuntamento e disponibilità di una della decina di postazioni presenti nell’apposita sala. Da venerdì invece, i registri anagrafici delle parrocchie sudtirolesi sono online, e quindi consultabili direttamente “da casa” da tutti gli interessati. Come annunciato venerdì nella conferenza stampa di presentazione del progetto: “Non è più necessario fare un pellegrinaggio da un archivio parrocchiale all’altro, da oggi si può accedere alle voci dei libri ecclesiastici sudtirolesi online indipendentemente dagli orari e dal luogo. Tutto ciò è reso possibile da un progetto dell’Archivio provinciale in collaborazione con la Diocesi di Bolzano-Bressanone “. Ecco qui il link per accedere all’archivio: REGISTRI PARROCCHIALI Un passo avanti davvero notevole, che va ad aggiungersi agli archivi dei territori imperiali e non solo, già disponibili per esempio sul sito MATRICULA ONLINE |
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Download Online-Artikel (pdf) | 03/2022 |
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| 2022 | Zimbrisch: Einer vergessenen Sprache auf der Spur | ||
| "Pfaffenhofener Donaukurier Nr. 20, S. 19 - 07.02.2022 | |||
Auch bairische Elemente sind enthalten: Früherer Pfaffenhofener Gebhard Rott ist als Hobbyforscher begeistert Anger/Pfaffenhofen - Im Ruhestand einfach in den Tag hineinzuleben, das ist nichts für Gebhard Rott. Der gelernte Industriekaufmann befasst sich als Hobby mit den Zimbern und deren Sprache. Die Cimbern oder Zimbern sind die Nachfahren deutscher Siedler, die sich in der Zeit zwischen 1050 und 1350 in Oberitalien angesiedelt haben - überwiegend in den heutigen Provinzen Trient, Verona und Vicenza. Und das Besondere dabei ist: Bis heute sind dort die urtümlichen bairischen Dialekte erhalten. Gebhard Rott ist in Pfaffenhofen aufgewachsen, lebt aber seit Jahrzehnten in Aufham, einem Ortsteil der Gemeinde Anger im Berchtesgadener Land. Und seit rund einem halben Jahr ist er nun Mitglied im Verein "Cimbern-Kuratorium Bayern" und hat sich mittlerweile ausführlich mit der Thematik befasst. Dazu hat er sich innerhalb weniger Monate eine Sammlung an Nachschlagewerken und Quellen rund um die Zimbern angeschafft. Von Maria Horn |
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| Download Online-Artikel (pdf) | 02/2022 |
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Download Print-Artikel (pdf) | 02/2022 |
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| 2022 | Quando è il Progno a parlare: il cimbro secondo Riccardo Ferracin | ||
| "Pantheon" 129, Anno 14 - N° 1, Febbraio 2022 | |||
Una passione che va dal sud di Verona all’estremo nord della città, quella di Riccardo Ferracin. 23 anni, laureato in Lingue per il turismo e il commercio internazionale all’Università di Verona, originario di Bonavigo, Riccardo si è avvicinato a una lingua per lui sconosciuta e dal sapore antico: il cimbro. L’idioma germanico, di origine bavarese, si parla (sì perché, seppur da pochi, ancora viene parlato) principalmente nelle zone a nord del Veneto e in Trentino. Riccardo ha studiato per mesi questa lingua per la sua tesi di laurea, dialogando con gli ultimi parlanti, professori e studiosi. Un percorso lungo che lo ha portato a un importante riconoscimento: il primo premio nella sezione poesia del concorso sulla lingua cimbra Tönle Bintarn a Luserna. Come ti sei avvicinato alla lingua cimbra? Fin da piccolo ho frequentato la Lessinia, dove ho avuto i primi contatti con il cimbro. All’università ho dunque pensato di scrivere la tesi proprio su questa lingua. La professoressa che ha seguito il progetto mi ha consigliato di intervistare gli ultimi parlanti di cimbro, a Giazza. Per realizzare queste interviste ho quindi contattato lo Sportello Cimbri di Selva di Progno, che mi ha messo in contatto con la studiosa Antonia Stringher. Insieme a lei ho avuto l’opportunità di conversare con quattro parlanti di questo idioma, che mi hanno aiutato anche nella traduzione di alcune frasi. A causa del Covid, ho però dovuto proseguire l’apprendimento del cimbro praticamente da autodidatta, pur sempre con l’aiuto da remoto dei professori e di Antonia Stringher. Con lei ho inoltre collaborato alla pagina Facebook De Zimbar 'un Ljetzan, contribuendo alla pubblicazione di articoli e traduzioni. E poi è arrivato il concorso a Luserna… Attraverso internet ho scoperto l’esistenza di questo concorso sulla prosa e poesia in lingua cimbra, Tönle Bintarn, che si tiene a Luserna dal 2011. Ho deciso di partecipare con un mio componimento in rima dedicato al torrente Progno. Mi sono ispirato alla poesia L’Adese, di Tolo da Re, e ho personificato l’affluente, vincendo il primo premio nella sezione poesia. Ora mi è stato proposto di realizzare una grammatica definitiva cimbra, per racchiudere in un unico volume tutte le regole sintattiche e integrare quelle che ancora mancano. Cosa ti lega al torrente Progno, a cui hai addirittura dedicato il componimento? Il Progno è un affluente dell’Adige, a cui sono molto legato. L’acqua dell’Adige che scorre vicino al mio paese, Orti di Bonavigo, quindi, ha un po’ dell’acqua della Lessinia. Questa miscellanea rappresenta la vicinanza, seppur geograficamente distante, che coltivo con questo territorio. di Valentina Ceriani Poesia: Hoar iz gareida ume bazzare |
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Download Artikel (pdf) | 02/2022 |
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| 2021 | Antonia, e i riti del natale la comunità cimbra di Giazza | ||
| "WigWam" Anno XXXI, N° 83, 17. Dezember 2021 | |||
Le culture ataviche dei tanti popoli che costituiscono l'Italia e il Veneto, minoritarie ma importanti per il patrimonio tramandato. |
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Download Artikel (pdf) | 12/2021 |
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| 2021 | Cimbern-Kuratorium hat neuen Vorstand | ||
| "Dolomiten" 27. Oktober 2021 | |||
MINDERHEITEN: Oßner als Vorsitzender bestätigt — Nicolussi und Stoffella vertreten Welschtirol LANDSHUT/BRANDTAL. In Altfraunhofen bei Landshut fand kürzlich die Jahreshauptversammlung des Cimbem-Kuratoriums Bayem e.V. statt. Ziel des Kuratoriums, das 1969 in München u.a. auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters und langjährigen Südtirol-Freundes Hans—Jochen Vogel gegründet wurde, ist die Pflege, Erhaltung, Erforschung von Sprache und Kultur der Zimbem im heutigen Oberitalien, deren Sprache als älteste, noch heute gesprochene bairische Mundart gilt. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes. Der langjährige Vorsitzende Jakob Oßner wurde in seinem Amt bestätigt, während Univ.Prof. Anthony Rowley wieder zu seinem Stellvertreter bestellt worden ist. Als Vertreter der Zimbem in Oberitalien wurden in den Vorstand gewählt: Für die Zimbem in Welschtirol wurde Luis Nicolussi-Castellan bestä tigt und zudem das langjährige Kuratoriumsmitglied Hugo-Daniel Stoffella neu gewählt. Für die Zimbem der Sieben Gemeinden in der Provinz Vicenza („Visentheiner Siban Komäun“) sitzt Sergio Bonato im Vorstand, während Vito Massalongo die Zimbem der 13 Gemeinden in der Provinz Verona („Draizehen Kamaun vun Bearn“) vertritt. Trotz Pandemie wird ein intensiver Austausch gepflegt. So begab sich kürzlich Bayem-Kuratorium-Vorsitzender Jakob Oßner mit einer Delegation des Kuratoriums aus Bayern ins Brandtal. Gemeinsam mit Hugo—Daniel Stoffella wurden aktuelle Lage und Zukunftsperspektiven der Zimbem erörtert. Eine Führung durch das kleine zimbrische, seit kurzem für die Öffentlichkeit zugängliche Kultur- und Heimatmuseum im Brandtal durfte nicht fehlen. |
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Download Artikel (pdf) | 10/2021 |
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| 2021 | Hugo-Daniel Stoffela presenta l'enciclopedia cimbra | ||
| "Alto Adige" 14. Oktober 2021 | |||
La pubblicazione. Col patrocinio Euregio è dedicata in particolare alle Valli del Leno Bolzano. Grande risonanza ha avuto l'ultima pubblicazione del bolzanino con origine trentine Hugo—Daniel Stoffella, presentata con il patrocinio dell‘Euregio. Si tratta di una vera e propria enciclopedia cimbra delloa nostra Regione, dedicata in particolare alle Valli del Leno. situate tra l'altopiano cimbro di Folgaria-Lavarone- Luserna e i XIII Comuni cimbri veronesi della Lessinia. Le Valli del Leno, costituite dai due rami del torrente Leno, quello di Vallarsa e quello di Terragnolo, nonché dalle montagne di Trambileno, in primis il Pasubio, sono considerate le comunità montane più meridionali dell'Euregio. Simbolo delle stesse è il piccolo santuario di San Colombano, considerato tra le sette meraviglie in posti più isolati del mondo, immagine emblematica che spicca sulla copertina del libro. Particolare il messaggio di saluto da parte del Vicepresidente della Regione, Giorgio Leonardi, che si è complimentato per l‘ iniziativa: «L'opera del professor Stoffella valorizza le particolarita locali delle Valli del Leno con passione e competenza. È certamente un contributo alla migliore conoscenza di un territorio della nostra Regione ma è anche un'occasione per riflettere sull'identità per molti aspetti unica e originale, e perciò preziosa, della sua popolazione. Mi congratulo con l'autore per l'ottimo risultato della sua fatica e con gli organizzatori per la bella iniziativa». Giudizi lusinghieri sono giunti anche da oltreconfine. Così nel suo messagio di saluto, il Ministro di Stato della Baviera per la ricerca scientifica, Bernd Sibler, ha ricordato che l'emigrazione dei coloni bavaresi è ancora oggi viva nel nostro comune patrimonio culturale e che il cimbro, molto affine all'antico dialetto bavarese, costituisce la più antica forma, ancora oggi parlata, della lingua tedesca. Autorevole anche il giudizio del Console Onorario della Repubblica Federale della Germania per la regione Trentino—Alto Adige, Avv. Gerhard Brandstätter, che ha espresso congratulandosi con l'autore «che opera instancabilmente come vero e proprio costruttore di ponti culturali. Altoatesino, nato e cresciuto qui, ha consolidato, grazie alle sue radici, il legame tra l'Alto Adige e la sua terra d'origine, l'area cimbra situata nel Tirolo storico ossia nell'odierno Trentino, e con lungimiranza ha costruito, e notevolmente ampliato, un ponte verso la terra d'origine storica dei Cimbri, ovvero la Baviera. ll nostro territorio ha bisogno di tali umanisti transfrontalieri, che operano, gratuitamente in forma di volontariato e nel loro tempo libero, per un'Europa comune. Stoffella ha creato con il presente libro un'opera permanente, per la quale desidero congratularmi con lui» . Significativo, infine, l'apprezzamento da parte del ladino Manfred Vallazza, assessore delle minoranze linguistiche in Regione. Il libro è edito dal Centro di Documentazione e Comunicazione Minoranze Linguistiche nelle Alpi (DoCoMA). |
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| 2021 | Roana, Lusern, Brandtal und Fersental | ||
| "Vilstalbote - Nr. 41" 14. Oktober 2021 | |||
Gelungener 4-tägiger Besuch bei Freunden in Oberitalien. Die Corona-Pandemie verhinderte im letzten Jahr die geplanten Besuche in die zimbrischen Gemeinden Oberitaliens. Doch jetzt konnten unter Einhaltung der geltenden Corona-Regeln einige Besuche mit Bus und dem Auto nachgeholt werden. So führte wie berichtet, eine Busreise in die 13 Gemeinden des Illasitales bei Verona mit dem Besuch der Oper "Turandot". Eine Veldener Besuchergruppe mit Franz Stanglmayr und Cimbernvorsitzenden Jakob Oßner an der Spitze führte eine 4-Tagestour mit dem Auto in die oberitalienischen Sprachinseln um die bestehenden jahrzehntealten Freundschaften zu vertiefen. Nach der Autobahn-Abfahrt bei Trient wurde nach einer 5-stündigen Fahrt der erste Zielort Lusern erreicht. Bürgermeister Gianni Zaiga und Altbürgermeister Luis Nicolussi Castellan freuten sich sehr wieder mit Freunden aus Bayern sprechen zu können. Beide stellten in Aussicht im nächsten Jahr auch zu ihrer Partnergemeinde nach Tiefenbach zu reisen. Luis Nicolussi ließ es sich nicht nehmen das außerordentlich stattliche aber sehr informative Dokumentationszentrum den Besuchern aus dem Landshuter Raum zu zeigen. Durch jährlich wechselnde Sonderausstellungen soll das oft beschwerliche Leben der Menschen mit den Wildtieren in der unberührten Natur der " Lessinischen Bergen" anschaulich dargestellt werden, was wieder nach Meinung der Besucher sehr gut gelungen ist. Der Brandtaler Cimbernforscher Prof. Dr. Hugo-Daniel Stoffella empfing die Gäste aus Bayern in seinem im Aufbau befindlichen kleinen Heimatmuseum in Parocchia im Brandtal. Bemerkenswert für die Gäste waren die deutschen Sprachkenntnisse seiner schulpflichtigen Kinder und das Bemühen die Kontakte mit den Bayern zu intensivieren. Gerne würde Dr. Stoffella mit seiner Trachtengruppe auch nach Velden zur 1250 Jahrfeier im Jahre 2023 kommen. Die Veldener Partnergemeinde Roana und das Fersental waren weitere Stationen. Cimbern-Vorstandsmitglied Francesco Rebeschini empfing in ganz besonders herzlichem Ambiente die Gäste in seinem Hotel Amicizia und erinnerte an die gelungene 50-Jahrfeier in Velden im Jahre 2019 auch aus Sicht der italienischen Sprachinselgemeinschaft. Der nur für sichere Auto-Fahrer wie Franz Stanglmayr geeignete schmale Kaiserjägerweg hoch über den Caldonazzosee führte die Fahrtteilnehmer über Trient-Pergine ins Val di Mocheni (deutsch= Tal der Macher) ins Fersental. Im Hauptort Palai empfing Museumsleiter Leo Toller seine Gäste und erklärte seine außergewöhnlich informative und wissenschaftlich fundierte Sonderausstellung über die Entwicklung von Sprachen im allgemeinen und der gesprochene Sprache im Fersental, nämlich das "Fersentalerische", eine deutsche Sprache mit bayrisch-tirolerischem Akzent. Diese sehenswerte Sonder-Ausstellung ist auch noch im Jahre 2022 zu besichtigen. Autor: Jakob Oßner |
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| 2021 | I piani di Luserna per salvare il cimbro | ||
| "Consiglio della Provincia Autonoma di Trento - Giornale online" 06. Oktober 2021 | |||
Tante idee e proposte al vertice con l’Autorità per le minoranze A Luserna, la sera, vanno a dormire poco più di duecento persone. Sono queste le risicatissime cifre residue dei parlanti la lingua cimbra, quelli ancora completamente legati al territorio. Questo è il patrimonio antropologico e culturale che il Trentino può e deve tutelare e incrementare, proiettando nel futuro questa antica lingua minoritaria di origini bavaresi. Per monitorare la situazione reale, conoscerne i molti risvolti e preparare un’azione concreta, ieri nel paese – faticosamente raggiungibile salendo da Caldonazzo, da Calliano o da Vigolo Vattaro – si sono recati i tre componenti dell’organismo istituito presso il Consiglio provinciale allo scopo di difendere gli idiomi ladino, mocheno e cimbro. La nuova terna dell’Autorità per le minoranze linguistiche – presidente la fassana Katia Vasselai, al lavoro con la mochena Chiara Pallaoro e il cimbro Matteo Nicolussi Castellan - è stata di recente a Palù del Fersina e con questa seconda uscita ha proseguito la sua mappatura della situazione (terza e ultima tappa sarà Sen Jan di Fassa). Al tavolo con l’Autorità, per un vertice ampiamente esaustivo dei diversi ruoli, ieri c’era tutta la dirigenza locale: il sindaco di Luserna, che è anche presidente dell’Istituto culturale cimbro; il vicesindaco, autentica memoria storica della comunità locale; il vicepresidente dell’Istituto e anche del Centro di documentazione di Luserna, Michele Nicolussi Paolaz; il direttore del Centro e quindi delle quattro distinte sedi espositive, Lorenzo Baratter; il presidente del Comitato scientifico dell’Istituto cimbro e professore universitario, Ermenegildo Bidese; il direttore dell’Istituto Willy Nicolussi Paolaz; la dirigente dell’Istituto scolastico comprensivo di Folgaria, Lavarone e Luserna, Roberta Bisoffi. Il primo cittadino in particolare ha fornito un quadro esaustivo, partendo da un dato che parla da solo: il calo demografico del 14% in 11 anni. Nel ’67 a Luserna vivevano 654 persone e c’erano macelleria, tabaccheria, sportello bancario, perfino un negozio di abbigliamento. Tutto chiuso. L’emigrazione – da allora – è stato uno stillicidio e l’economia resta tuttora depressa, con un Pil pro capite di 14.550 euro, in coda alla lista dei Comuni trentini. Dalla radiografia di ieri sono emerse tante problematiche irrisolte, ma soprattutto spunti e buone idee per dare battaglia allo spopolamento di Luserna e alla marginalizzazione della lingua cimbra. Si confida – anzitutto – che il presidente della Provincia sblocchi il finanziamento per adeguare la kaiserjaegerstrasse “del Menadòr”, che sale strettissima dalla Valsugana. Altro potrebbe fare il bilancio Pat, ad esempio diversificare gli sgravi fiscali e i contributi sugli investimenti per le attività economiche nei paesi trentini segnati da calo demografico. Tra le opere pubbliche, si sogna una funivia da Pedemonte (Valdastico) o una piccola seggiovia di 200 metri, per collegare il centro paese alle piste del Centro di Fondo Millegrobbe e al sistema dei forti. Allettante appare la prospettiva di attivare a Luserna una scuola – inizialmente estiva – per lo studio immersivo delle lingue, con foresteria e collegio (il tedesco farebbe la parte da leone, ma si potrebbe insegnare anche il cimbro). Un appunto viene rivolto anche al Consiglio provinciale: nelle sedi dell’assemblea le scritte al pubblico siano anche in lingua minoritaria, per incuriosire i trentini e dire a voce alta che la nostra è una provincia multilingue (e – ricordiamocelo – per questo ha l’autonomia speciale). Si è parlato - come in valle dei Mocheni - di indennità di bilinguismo per chi lavora (in Regione c’è inspiegabilmente per il ladino e non per le altre due lingue). Si è discusso inevitabilmente di scuola: il servizio 0-6 anni in paese e poi la scuola primaria a Lavarone (con la maestra Nadia Nicolussi Paolaz) fanno un lavoro egregio a favore del cimbro, ma poi a livello di medie inferiori ci si perde. Dolente è il tasto delle gestioni associate, perché Luserna dice a chiare lettere di essere stata costretta a subire accorpamenti di servizi comunali a Lavarone e di non avere nemmeno un posto nell’organo esecutivo della Magnifica Comunità (che pure si chiama.. degli Altipiani Cimbri). C’è davvero molto da fare, l’ha detto anche la presidente Vasselai. Si auspica che – cinque anni dopo la mozione Baratter in Consiglio provinciale – il governo provinciale metta mano ai promessi accordi di programma dedicati. Occorre agire e la guerra non è ancora perduta. Lo fanno sperare, in fondo, scelte come quelle di Matteo Nicolussi Castellan: il giovane membro dell’Autorità ha scelto qualche anno fa di lasciare il fondovalle e la città e di tornare stanziale nel paese di origine. Per parlare e vivere da cimbro. Autore: Luca Zanin |
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| 2021 | Un “Ecomuseo cimbro” per il turismo sostenibile | ||
| "Giornale di Vicenza - 05. Oktober 2021 | |||
«Una proposta fatta di cultura, aria aperta, silenzi, panorami, profumi etradizione ma che non esclude spettacoli, musica e grandi eventi». Far conoscere l'identità dell’Altopiano, dalla storia alle tradizioni, attraverso la narrazione della radice cimbra. Una tradizione orale e linguistica ancora recente nei Sette comuni nella sua toponomastica, nei soprannomi delle famiglie, nei nomi di luoghi e contrade e che adesso sarà ulteriormente valorizzata. È lo scopo della creazione dell‘"Ecomuseo cimbro dei Sette Comuni”, progetto nato e realizzato nel territorio di Rotzo che, è l’auspicio, si spera possa essere implementato per abbracciare tutto il territorio altopianese unito dall’antico idioma Autor: Gerardo Rigoni |
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| 2021 | Rotzo, un paese che ha cambiato volto | ||
| "Insieme per Rotzo" 26. September 2021 | |||
Era la primavera del 2018 quando, durante la manifestazione ‘Paesaggi terrazzati’ che si svolgeva a Marostica, ebbi modo di incontrare alcuni partecipanti giunti da Rotzo. Io rappresentavo l’Associazione Mondo Rurale, da qualche decennio impegnata - con incontri, mostre, libri - nella salvaguardia di ciò che di importante rimane della Civiltà contadina. Avevo avuto positivi rapporti con diversi comuni dell’Altopiano, soprattutto in ordine all’allestimento di alcune mostre a tema già presentate nel Castello inferiore di Marostica. Mai con Rotzo. Mi colpirono subito i costruttivi interventi di Caterina Zancanaro, allora vicesindaco, di cui ammirai il desiderio profondo di valorizzare aspetti significativi del territorio montano quali i terrazzamenti, ritenuti elementi del paesaggio da tutelare. Era chiaro che i suoi obiettivi coincidevano con quelli della mia Associazione e ciò ci pose subito in grande sintonia. In quei giorni maturò l’idea di portare al Mercatino Cimbro, che stava per nascere, la lavorazione della paglia quale elemento di una tradizione locale purtroppo caduta in oblio. Eppure, almeno per tre secoli, gli abitanti dei paesi più a meridione dell’Altopiano, Lusiana e Conco con tutte le loro frazioni, avevano trovato proprio nell’ intreccio della paglia e nella produzione di borse e cappelli una valida integrazione alla magra economia familiare. Anche gli altri comuni ne furono interessati poiché, quando ancora vi si coltivava il frumento, al tempo della mietitura giungevano addetti all’approvvigionamento della paglia, materiale che avrebbe dato i preziosi ‘fastughi’ da intrecciare al fine di ottenere il semilavorato utile a realizzare cappelli, borse, cestini, stuoie e molto altro. La scelta oculata degli espositori fu vincente nel rendere caratteristico il Mercatino Cimbro. A questo appuntamento settimanale di luglio e agosto, ben presto cominciarono a giungere visitatori da tutto l’Altopiano e poi anche dalla pianura. Molti di essi non erano mai stati a Rotzo e il mercatino rappresentò per loro l’opportunità di conoscere e apprezzare questo paese che pareva risvegliarsi per mettere in mostra le sue ‘perle’. Insieme alle celebrate patate, l’Amministrazione aveva puntato sulla valorizzazione del territorio, della sua storia, delle sue tradizioni. Insomma, credeva nella cultura nei suoi vari aspetti. Anno dopo anno, tornando al Mercatino si percepivano ed apprezzavano le nuove realizzazioni: non solo il Bostel col richiamo del sito preistorico, non solo il Museo Archeologico con l’introduzione della realtà aumentata, ma anche i percorsi sistemati adeguatamente, le indicazioni precise ed esaurienti, la tabellazione talmente efficace e completa con i suoi termini cimbri da essere additata, dagli stessi ospiti, ad esempio da seguire per gli altri comuni vicini. E poi il Centro Culturale con la Biblioteca e libri, tanti libri per approfondire le conoscenze. E che dire delle attività culturali dei mesi estivi? Conferenze, convegni, mostre, presentazione di volumi, proposte gradite da residenti e turisti, molti dei quali provenienti dai paesi limitrofi. Ho colto in questi anni di un grande fervore, dovuto ad una scelta precisa dell’Amministrazione. Quando ho conosciuto il sindaco Aldo Pellizzari ho capito che la collaborazione con la sua vice Caterina Zancanaro era frutto di una comune spiccata sensibilità che li faceva procedere in sintonia e credo che questo impegno condiviso abbia prodotto il cambiamento in atto. Voglio sperare che il grave lutto che ha colpito la comunità con l’immatura e tragica scomparsa del suo Sindaco non interrompa in alcun modo il percorso intrapreso. E, mentre mi unisco al dolore di tutto il paese dalla cui Amministrazione mi sono sentita accolta e stimata, vedo la strada segnata: Rotzo non è più percepito come un piccolo villaggio marginale dell’Altopiano, ma come un paese consapevole della propria storia e propulsore di cultura, un paese che guarda con fiducia al futuro, rispettando e valorizzando il suo territorio e le sue tradizioni”. Autore: G. Francesca Rodeghiero Runz |
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| 2021 | Il primo disco pop cantato in cimbro | ||
| "L'Adige" 25. September 2021 | |||
L'antica lingua degli Altipiani sfida il e celebra con orgoglio il paese die Luserna. L'opera si intitola "Naüge Beng - Strade nuove" e raccoglie dieci brani tra inediti, pezzi della tradizione popolare e classici internazionali del jazz e del blues tradotti. La cantante e attrice Maria Roveran, protagonista del film "Resina", e il compositore Joe Schievano hanno lavorato due anni al progetto sostenuto dall'Istituto cimbro. |
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09/2021 |
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| 2021 | Zimbern wichtiger Bestandteil der Euregio | ||
| "Dolomiten" 06. September 2021 | |||
SPRACHMINDERHEIT: Nachkommen der Ursiedler aus Bayern kämpfen um ihr Kulturerbe - Standardwerk über zimbrische Sprache in Laimbachtälern vorgestellt. BRANDTAL/VALARSA. Hohen Besuch erfuhr kürzlich die südlichste Berggemeinde der Europaregion Tirol. Anlass dafür war eine der zimbrischen Sprachgemeinschaft gewidmete Veranstaltung, welche die Vorstellung eines Standardwerkes über die zimbrische Sprache samt Orts-, Flur- und Familiennamen in den Laimbachtälern (Valli del Leno), die feierliche Enthüllung einer Schautafeln mit den zimbrischen Flurnamen und die offizielle Eröffnung des Kultur- und Heimatmuseums zum Inhalt hatte. |
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| 2021 | Die letzten Zimbern. Lusérn und die Alpe Cimbra | ||
| "Lust auf Italien" Juli-September 2021 | |||
Noch nie einen Zimbern getroffen? Dann ist es höchste Zeit, die letzte Sprachinsel dieses Volkes kennenzulernen. Eine Forschungsreise mit großem Erholungsfaktor. |
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| 2021 | Dell’appartenenza e dell’inutilità di appartenere | ||
| "Trentino Mese" 08. April 2021 | |||
Andrea Nicolussi Golo: Responsabile dello sportello Linguistico della Magnifica Comunità degli Altipiani Cimbri, collabora con l’Istituto Cimbro di Luserna/Lusérnar Kulturinstitut. Ha pubblicato il libro di racconti Guardiano di Stelle e di vacche (2010), e i due romanzi Diritto di Memoria (2014) e Di roccia di neve di piombo (2016), quest’ultimo finalista e segnalato ai Premi ITAS, Rigoni Stern e Leggimontagna. Nel 2011 è stato insignito del premio “Ostana scritture in lingua madre”. Ha vinto numerosi concorsi di poesia sia in lingua cimbra che in italiano e nel 2013, su autorizzazione Einaudi, ha dato alle stampe la traduzione in lingua cimbra del capolavoro di Mario Rigoni Stern Storia di Tönle. Nel 2016 ha pubblicato la traduzione in cimbro de Il piccolo principe e nel 2018 la versione integrale di Pinocchio. Per l’Istituto Cimbro di Luserna ha pubblicato varie favole per bambini. Andrea Nicolussi Golo |
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| 2021 | Einer Weltsprache ebenbürtig | ||
| "Süddeutsche Zeitung" 23. März 2021 | |||
Linguistikprofessor Günther Grewendorf begeisterte mit seinen Vorlesungen weltweit, jetzt befreit er das Bairische vom Ruch des "hinterwäldlerisch Verschrobenen": I mog di obwoist a Depp bist. Grewendorfs Conclusio lautet, dass "Dialekte mit ihren spezifischen grammatischen Eigenschaften als eigenständige Sprachsysteme anzusehen" seien, die man sich am einfachsten in der Kindheit bis zur Pubertät aneignet. Sonst wird es so mühselig wie das Erlernen einer Fremdsprache mit all den Fallen bei Aussprache und Grammatik. Diese und ähnliche wissenschaftlichen Schlüsse führten ihn zu der gerade für Bayern tröstlichen Erkenntnis, dass "die Geringschätzung, die Dialekten und Dialektsprechern häufig entgegengebracht wird", linguistisch absolut "ungerechtfertigt" sei. Karl Forster |
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| 2021 | Torniamo ai paesi: sognando bene questa volta | ||
| "Trentino Mese" 09. März 2021 | |||
Che cos’è un paese di montagna? Un grumo di case abbracciate, addossate le une alle altre per darsi conforto, per non scivolare giù quando certe sere d’inverno il vento da Nord-Est ti viene a bussare ai vetri delle finestre e sopra ai coppi del tetto. Un grumo di case, le più con le porte e le finestre sprangate a rinchiudere muffe e silenzi e fantasmi di tante vite trascorse altrove. Andrea Nicolussi Golo |
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| 2021 | "Die Krise als Chance nutzen" | ||
| "Dolomiten" 20. Februar 2021 | |||
Pandemie: Auch die Sprachminderheiten in der Region sind in einer schwierigen Lage Interview mit Regionalassessor Manfred Vallazza. "Jene Luserner, die in ihrer Heimat geblieben sind, hängen alle irgendwie mit Museum und Kulturinstitut zusammen. Ohne die Schulklassen und andere Besucher-Gruppen von außen, mit denen man ein bisschen verdienen kann, fehlt Einkommen in der Gemeinde." "In Lusern gibt es doch einige Restaurants, die von Besuchern leben. Das fehlt komplett. Erst vor ein paar Jahren haben Leute aus Lusern wieder solche Lokale übernommen. Die sind jetzt in einer großen Krise." |
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| 2021 | Luserna, dall’eredità fiabesca dei Cimbri alle tracce della Grande Guerra | ||
| "Corriere della Sera" 06. Februar 2021 |
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| Tra le valli trentine sopravvive un polo contadino di origini antichissime che ha saputo conservare tradizioni popolari e la lingua degli avi senza isolarsi dal mondo Luserna è un paese di poco meno di 300 abitanti che si trova in provincia di Trento, posizionato nella parte nord-occidentale dell’Altopiano dei Sette Comuni, vicino al Passo Vezzena a quota 1.402 metri, che dà accesso all’Altopiano di Lavarone. Le case sono prevalentemente in legno sia all’esterno che all’interno, le stufe in maiolica sono presenti in ciascuna di esse, così come un’altra solida tradizione è rappresentata dal tramandarsi i mobili in legno fatti a mano. Il mercato immobiliare presenta molte e favorevoli occasioni di acquisto a prezzi davvero ragionevoli: un trilocale può costare tra i 70 e i 100 mila euro. Un maso ha una quotazione più alta, ma anche una superficie che permette un’organizzazione degli spazi più generosa: il prezzo ammonta a circa 200 mila euro compreso il fienile. Von Luca Bergamin |
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| 2020 | Wilde Romantik: Brandtal/Vallarsa | ||
| "Südtiroler Wirtschaftszeitung" 25. September 2020 |
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| BRANDTAL/VALLARSA – Einst strategisch wichtige Grenzregion für das Kaiserreich Österreich-Ungarn, ist die Trentiner Gemeinde heute eine wild romantische Gegend mit vielen historischen sowie landschaftlichen Geheimnissen und zahlreichen Freizeitangeboten – nicht weit von Südtirol.
Brandtal/Vallarsa ist eine Streugemeinde am Fuße des Kaiserjägerberges Pasubio und der Bergkette der Kleinen Dolomiten an der alten Tiroler Grenze mit immerhin 35 kleinen Dörfern sowie 19 Weilern, die entlang dieses Bergtales auf beiden Seiten weit verstreut liegen. Die Gemeinde liegt etwa 32 Kilometer südöstlich von Trient im gleichnamigen Tal, das vom Leno (Laimbach) in Richtung Nordwesten durchlossen wird und bei Rovereto in die Etsch mündet. Im Südosten grenzt die Gemeinde unmittelbar an die Region Venetien. Hier enden die Alpen. Ab der Grenze am Fugazze-Pass (1.163 Meter) geht es in Richtung Vicenza hinunter. Von Hugo-Daniel und Mauro Stofella |
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| 2020 | Taglia di 1000 euro per trovare i ladri della Madonna della Brea: “Ci hanno sottratto un pezzo di cultura” |
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| "il Dolomiti" 02 marzo 2020 - 12:08 |
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| Ad essere stato rubato è uno dei simboli della cultura e della tradizione cimbra del territorio. Per ritrovarla è stata persino offerta una ricompensa di 1000 euro a chi dovesse aiutare le forze dell’ordine SELVA DI PROGNO. Il furto è avvenuto nella notte fra giovedì 27 e venerdì 28 febbraio: ignoti hanno asportato l’intera colonnina della così detta Madonna della Brea, un simbolo e icona della Lessinia. L’allarme è stato lanciato dai proprietari del terreno dove era custodita la colonna votiva, a Selva di Progno. La pista battuta dalle forze dell’ordine è quella del furto su commissione, l’opera infatti venne realizzata dallo scultore veneto Francesco Gugole vissuto a cavallo tra XVIII e XIX secolo. Si tratta di una colonnetta votiva bifacciale che raffigura da un lato la Pietà e sull’altro l’Assunzione di Maria che da alcuni viene definita “danzante” per via della particolare posizione. Probabilmente è stata proprio l’originalità dell’opera a ingolosire i ladri. La comunità della contrada di Brea è affranta dalla scoperta, il sindaco di Selva di Progno, Marco Cappelletti, ha commentato: “Questo è un crimine contro la nostra civiltà, spero che non resti impunito”. Il consigliere regionale Stefano Valdegamberi ha deciso di passare dalle parole ai fatti offrendo una ricompensa di 1000 euro a chi dovesse aiutare le forze dell’ordine a recuperare la colonna votiva. “Il valore non è economico ma culturale e devozionale per il territorio – spiega Valdegamberi – è un pezzo di cultura e tradizione cimbra del territorio che è stata sottratta”. |
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