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       © 1997
Oliver Baumann •
Ermenegildo Bidese



Medien: Artikel über Zimbern (papers about Cimbrians)


2020-2029 2010-2019 2000-2009 1990-1999 1980-1989 1970-1979
1960-1969 * 1950-1959 * 1930-1949 1900-19291800-1899 1700-1799 *



   
2019 Dar kholl: an alta arbat von Zimbarn Giornale Trentino
2019 Spuren der Langobarden und offene Fragen Vilsbiburger Zeitung
2019 Das älteste Bairisch spricht man in Italien klartext.la
2019 Dialektpreis Bayern 2019 geht nach Velden Vilsbiburger Zeitung
2019 Wo sie reden wie die Bayern vor 800 Jahren SZ
2019 Studi, analisi e ricordi nel Quaderno cimbro Giornale di Vicenza
2019 Parlare il cimbro, via al corso con i veri portatori della lingua L'Arena
2019 Minderheiten in der Region: Sprache und Kultur fördern VOX News Südtirol
2018 Die Walser von Bosco Gurin Dolomiten
2018 Tzimbar Lentak / Auf den Spuren der Urbayern SZ
2018 Mir gehen heute Kirchen SZ
2018 Südlichste bayerische Tracht und Sprache in den Laimbachtälern Traunsteiner Tagblatt
2018 Die südlichste bairisch-historische Tracht gibt's im Trentino Traunsteiner Tagblatt
2017 Am Laimbach lebt zimbrische Sprache auf Dolomiten
2017 I Cimbri dell’Altipiano di Asiago Nazione Indiana
2015 I misteriosi Cimbri VizencaToday
2015 Ein neuer Weg zu den deutschen Sprachinseln Dolomiten
2015 Tornano le lezioni di cimbro per tener viva la lingua madre L'Arena
2014 Wir sind die Letzten, aber kein Museum! FAZ
2014 Die Zimbern – eine vergessene deutsche Minderheit organisiert sich EJM
2014 Die zimbrischen Gemeinschaften in den Dreizehn Gemeinden in der Provinz Verona Südtirol in Wort und Bild
2014 Die deutschen Sprachinseln. Die zimbrischen Gemeinschaften in Italien Südtirol in Wort und Bild
2013 Zimbern-Verband nimmt die Arbeit auf Dolomiten
2013 Das Dorf der versteinerten Sprache Wiener Journal
2012 Zimbern nehmen Schicksal in die Hand Dolomiten
2012 A naüga tür vor da Zimbar zung Vita Trentina
2012 "Bolkhent in lont von Zimbarn" : Deutsche Sprachinseln in Italien, Teil 1 Sprachspiegel
2012 "Sprechen die noch Deutsch? " : Deutsche Sprachinseln in Italien, Teil 2 Sprachspiegel
2011 Le nostre radici sono anche cimbre ma ciò non basta per essere cimbri Folgaria Notizie
2011 In Lusern spricht man Zimbrisch: Die letzten Bayern Italiens n-tv
2011 An summar voll kultur Vita Trentina
2010 Altbairische Sprachinseln in Norditalien Heimatzeitung.de
2010 Dal Tedesco Antico al Cimbro uniTN
 



2019 Dar kholl: an alta arbot von Zimbarn  
  "Giornale Trentino" 24. September 2019

 
  Frassino, carpino, faggio, nocciolo e betulla, tagliati ed accatastati ad arte, sono gli ingredienti di un rituale millenario tipico della Montagna alta del carbon, come veniva chiamato una volta l’Altopiano della Lessinia: la Kholgruabe – la Carbonaia – era il procedimento con cui i vecchi Cimbri veronesi producevano il carbone che poi rivendevano nelle città delle valli venete fin dal Medioevo. Un camino di terra da riempire con braci e pezzetti di legno verde, una combustione lenta sorvegliata dai carbonai giorno e notte, perché tutto si svolgesse secondo le ligie regole del carbone, erano un vero e proprio rituale dell’antico oro cimbro, tipico di questi mesi di primavera tra maggio e giugno.

 Von AvT
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Download Artikel (pdf) 09/2019
 
2019 "Spuren der Langobarden und offene Fragen"  
  "Vilsbiburger Zeitung" 12. September 2019

 
  Eines ist sicher. Das Cimbrische ist die älteste heute noch gesprochene Form der deutschen Sprache,
genauer ihrer oberdeutschen Ausprägung. Wer die Vorfahren der Cimbern waren, der Bewohner deutscher
Sprachinseln in Oberitalien, in den heutigen Provinzen Trient, Verona und Vicenza,
das ist bei weitem nicht so eindeutig zu klären, wie man es meistens zu hören und zu lesen bekommt:
Das wurde bei einem Wissenschaftler-Treffen am zweiten Tag der Feiern zum 50-jährigen Bestehen
des Cimbern-Kuratoriums deutlich.

Symposium in Velden: Wissenschaftler auf Suche nach der Herkunft der CImbern und ihrer Sprache.

 Von Elmar Stöttner
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2019 "Das älteste Bairisch spricht man in Italien"  
  "klartext.la" 08. September 2019

 
  Das nun fünfzigjährige Bestehen feierte der Verein am Wochenende vom 07. und 08. September in Velden an der Vils, dem Wohnort des jetzigen Vorsitzenden Jakob Oßner. Das Festprogramm war gekennzeichnet von einem Italienisch-zimbrischen Markt auf dem Veldener Schulhof. Verschiedene Köstlichkeiten aus der Region konnten verkostet werden, wie Wein, Käse, Würste und Schinken aller Art. Backwaren wurden von der Bäckerei Elsaß aus Velden angeboten. Die Besucher des Festes machten davon großen Gebrauch. Für Unterhaltung sorgten der „Veld`ner Blechhaufa“, die Goaßlschnoizer aus Hinterskirchen, die Böllerschützen (Trombini) aus Baldia Calavena, die Kindertrachtengruppe Gebensbach, der Männerchor Wurmsham, der Bürgermeisterchor des Landkreises Landshut un die Rock-Band Bait Hüttar.

In der Aula der Schule konnten die Mitglieder des Vereins und Besucher der Veranstaltung wissenschaftliche Vorträge mit anschließender Diskussion mit Prof. Dr. Remigius Geiser, Salzburg – Mag. Oliver Baumann, Frankfurt – Prof. Dr. Dr. Heydenreuther, München – Dr. Ingeborg Geyer, Wien - Dr. Francesco Zuin, Trient erleben. Moderiert wurde die Diskussionsrunde vom Sprachenwissenschaftler Dr. Reinhard Bauer.

 Von Hans-Joachim Lodermeier
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2019 Dialektpreis Bayern 2019 geht nach Velden  
  "Vilsbiburger Zeitung" 06. September 2019

 
  Die zimbrische Sprache gilt als ältester bayerischer Dialekt.
In Velden im Landkreis Landshut hat das Cimbern-Kuratorium Bayern seinen Sitz.
Und gestern haben die Cimbern-Freunde aus Niederbayern den Bayerischen Dialektpreis bekommen.

 Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, Sprache und Kultur der Zimbern zu pflegen. Die zimbrische Sprache, die als ältester bairischer Dialekt gilt, wurde den Angaben zufolge durch Siedler aus Oberbayern zwischen 1050 und 1350 nach Oberitalien gebracht und ist dort in einzelnen Sprachinseln nach wie vor lebendig. Preisträger für Oberbayern ist unser Vorstandsmitglied Prof. Dr. Anthony Rowley - das Bayerische Cimbern-Kuratorium erhielt den mit 1.000 EUR dotierten Preis für die Region Niederbayern Überreicht wurde der Preis von dem Bayerischen Staatsminister für Finanzen und der Heimat, Albert Füracker, die wunderbar erfrischende Maria Schieder (ANTENNE Bayern) führte als Moderation "Regie".


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Download Artikel (pdf) 09/2019
 
2019 Wo sie reden wie die Bayern vor 800 Jahren  
  "SZ.de" 03. September 2019

 
  Auf Sprachinseln in Italien hat sich die älteste noch gesprochene Form des Deutschen erhalten.
Das Cimbern-Kuratorium fördert den Erhalt dieser Kultur.

Vor zehn Jahren sah es noch so aus, als gehe das Zimbrische unrettbar verloren. Dass es immer noch existiert, ist nicht zuletzt einem Verein zu verdanken, der sich Bayerisches Cimbern-Kuratorium nennt und am Wochenende sein 50-jähriges Bestehen feiert. Seine Anfänge gehen auf einen Mann namens Hugo Resch zurück, den das Arbeitsamt München einst nach Norditalien geschickt hatte, um dort Gastarbeiter anzuwerben. In abgelegenen Bergdörfern entdeckte er den alten Dialekt.

 Von Hans Kratzer, Velden
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Download Artikel (pdf) 09/2019
 
2019 Studi, analisi e ricordi nel Quaderno Cimbro  
  "Il Giornale di Vicenza" 03. Juli 2019

 
  È uscito il nuovo quaderno di Cultura Cimbra, la settantunesima pubblicazione periodica dell’Istituto cimbro di Roana. Il volume raccoglie numerosi studi e analisi dell’antica parlata altopianese a partire da una testimonianza scritta di Giovanni Vescovi “Vischofar”, redatta in cimbro, sullo sviluppo dell’idioma ai giorni nostri, seguita da un articolo dello studioso Luca Panieri dal titolo “La nuova normalizzazione ortografica del cimbro”. Partendo dalla nuova banca dati informatizzata, Panieri precisa le norme ortografiche che rendono utilizzabile il dizionario online dal punto di vista della scrittura basata su una coerente correttezza grammaticale.

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Download Artikel (pdf) 07/2019
 
2019 Minderheiten in der Region: Sprache und Kultur fördern  
  "VOX News Südtirol" 20. März 2019

 
  Über Vorhaben der Zimbern im Speziellen und der Sprachminderheiten der Region im Allgemeinen hat Regionalassessor Manfred Vallazza mit Vertretern in Lusern gesprochen.

 Mit den Vertretern der kleinsten Sprachminderheit in der Region Trentino-Südtirol, den Zimbern, einer deutschsprachigen Minderheit im Trentino, hat sich Regionalassessor Manfred Vallazza am Mittwoch, 20. März, im 260-Einwohner-Dorf Lusern zu einem Gespräch über Vorhaben zum Schutz, dem Erhalt und der Förderung der Sprache von Minderheiten getroffen. Die Zusammenkunft in Lusern bildet den Auftakt einer Reihe von Treffen mit den Vertretern aller anerkannten Minderheiten in der Region, bei denen sich der Assessor im Detail über deren Anliegen informiert und bei denen Synergien für Minderheitenanliegen gefunden werden sollen.


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Download Artikel (pdf) 03/2019
 
2019 Parlare il cimbro, via al corso con i veri portatori della lingua  
  "L'Arena" 24. März 2019  
  «Tzimbar burtzan» (Radici cimbre): si chiama così il corso di lingua e cultura cimbra che sarà presentato domani, alle 20.30, al Centro di cultura ambientale adiacente al municipio di Selva di Progno. Sono 10 incontri settimanali (il lunedì sempre alle 20.30 al Centro ambientale) proposti dallo Sportello cimbro del Comune, con il sostegno delle associazioni culturali De Tzimbar ’un Ljetzan e Curatorium cimbricum veronense. Al lavoro indefesso della studiosa Antonia Stringher si affiancherà, da quest’anno, la collaborazione di Nicolò Boniolo, di San Rocco di Piegara, nonni cimbri, una smisurata passione per le lingue nordiche (ne conosce e ne parla una decina) e di Marco Dal Bosco per la parte multimediale. Vittorio Zambaldo
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Download Artikel (pdf) 03/2019
 
2018 Die Walser von Bosco Gurin  
  "Dolomiten" 8. November 2018  
  SPRACHINSEL: Auch im Tessin gibt es ein Walser-Dorf – Eine landschaftlich wie kulturell einzigartige Gemeinschaft – Sie wird Mitglied im Sprachinselkomitee

Einige der deutschen Sprachinseln sind recht bekannt, so das Fersental, Lusérn und die Sieben Gemeinden auf der Hochfläche von Sleghe/Asiago. Andere kennt man vielleicht weniger, vor allem jene im Westen. Zu ihnen zählt Bosco Gurin im Tessin, das Walser-Dorf in der Schweiz. In 4 Staaten befinden sich Walser-Gemeinschaften: in der Schweiz, in Österreich, in Liechtenstein und in Italien.

 Von Luis Thomas Prader
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Download Artikel (pdf) 11/2018
 
2018 Tzimbar Lentak! - Auf den Spuren der Urbayern  
  "SZ.de" 20. Juli 2018 - 24. Juli 2018  
  Ein Besuch im Dorf Lusern, dessen Einwohner immer noch so sprechen wie vor 1000 Jahren

"Dass das Zimbrisch am Sterben sei, hat man schon vor 150 Jahren behauptet", sagt Luis Thomas Prader, Sekretär des Sprachinselkomitees in Oberitalien. Und doch gibt es sie noch, die Zimbern sagen selber "Tzimbar lentak" - das Zimbrische lebt. Eines steht für Prader fest: "Heute schämt man sich nicht mehr, die eigene Sprache zu gebrauchen, man ist stolz darauf, sie zu pflegen."
Auch Luigi Nicolussi ist zuversichtlich, dass die Sprache überleben wird. Das Kulturinstitut im Ortszentrum trägt seinen Teil dazu bei mit Sprachkursen und Kinderprogrammen. Sogar Fernsehnachrichten auf Zimbrisch gibt es inzwischen. Und mit einem aufwendig gestalteten Heimat- und Naturmuseum lockt Lusern inzwischen Touristen in den Ort, um ihnen zu zeigen: Wir sind noch da.
Nicolussi hofft deshalb, dass die Sprachinsel der Urbayern noch lange erhalten bleibt. Er sagt: "Wenn wir wollen, kann unsere Sprache weiter bestehen. Immerhin leben wir hier seit tausend Jahren inmitten von Italienern und haben unsere Sprache dabei lebendig gehalten. Wir sind der harte Kern."

 Von Sebastian Beck und Hans Kratzer
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Download "Tzimbar lentak!" - "Auf den Spuren der Urbayern" 07/2018
 
2018 Mir gehen heute Kirchen  
  "SZ.de" 03. Mai 2018

 
  Sprechen ohne Präposition ist keineswegs eine Erfindung junger Kiezbewohner. Ein Band über Alpindeutsch verblüfft mit Einsichten in die traditionelle Sprache

Das starke Einsickern englischer Wörter in die deutsche Sprache wird aus mancher Ecke heftig beklagt. Umgekehrt fanden aber auch deutsche Wörter Eingang in die Weltsprache Englisch, natürlich in bescheidenem Umfang. Immerhin gelten manche dieser Wörter bereits als Klassiker des Englischen, beispielsweise Blitzkrieg, Bratwurst und Kindergarten. Auch aus der Bergwelt hat sich das Englische deutsche Sehnsuchtswörter einverleibt, etwa Alphorn, Wanderlust und Alpenglow (Alpenglühen). Schon deshalb gebührt der Johann-Andreas-Schmeller-Gesellschaft ein Lob, hat sie doch ihr aktuelles Jahrbuch der deutschen Sprache im Alpenraum gewidmet. Diesem Phänomen wurde bislang wenig Beachtung geschenkt, obwohl es viel Überraschendes über unser Sprechen sowie über unser kulturelles Selbstverständnis enthält..

Alpindeutsch. Einfluss und Verwendung des Deutschen im alpinen Raum. Hrsg. von Nicole Eller-Wildfeuer, Paul Rössler und Alfred Wildfeuer. Edition Vulpes, Regensburg 2018, 268 Seiten.

 Von Hans Kratzer
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Download Artikel (pdf) 05/2018




2018 Südlichste bayerische Tracht und Sprache in den Laimbachtälern  
  "Traunsteiner Tagblatt" 03. März 2018

 
  Kurzer Einblick in die Zimberngeschichte – Teil II
Wie sah es aber Anfang des 11. Jahrhunderts in den links der Etsch liegenden Laimbachtälern aus?

So geht aus einer Urkunde des Jahres 1240 hervor, dass im Brandtal-Vallarsa 200 Allemannen wohnten.

Viele Jahrhunderte lang nutzten Priester, Mönche und Pilger auf ihrem Weg nach Rom oder Jerusalem die Straße über den Brennerpass. Mehrere Pilger und Händler haben geschrieben, dass sie bis Berne- Verona die italienische Sprache nicht gebraucht haben, also Zimbrisch die Umgangssprache war. (Heute gilt das nördlich gelegenere Salurn als offizielle Sprachgrenze, der Verf.) Dies zeigt, dass sie die Bergübergänge vorzogen und nicht durch das rätisch-romanisch geprägte Etschtal gereist sind.

 Von Ludwig Schick
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Download Online-Artikel (pdf) - Download Zeitungsartikel (pdf) 03/2018
 
2018 Die südlichste bairisch-historische Tracht gibt's im Trentino  
  "Traunsteiner Tagblatt" 24. Februar 2018

 
  Bewohner der Laimbachtäler lassen die zimbrische Kultur und Tradition wieder aufleben Teil I

Die Tracht erinnert an die Sarner Tracht bei Bozen…. Sensationell und hilfreich zugleich war die Entdeckung, die der Laimtaler Maurizio Stedile in Brasilien machte, als er die Nachkommen ausgewanderter Verwandter besuchte: Sie holten aus einer Truhe die über Generationen hinweg fein säuberlich aufbewahrte Brandtaler Tracht hervor, die sich überaus hilfreich für die originalgetreue Nachbildung erwies. Ein weiterer Zufall wollte es, dass in einem Antiquitätengeschäft in Wien ein Bild gefunden wurde, auf dem die Trachten der Laimbachtäler gezeichnet sind, die mit der Beschreibung in den Texten übereinstimmen.

 Von Ludwig Schick
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Download Online-Artikel (pdf) - Download Zeitungsartikel (pdf) 02/2018
 
2017 I Cimbri dell'Altopiano di Asiago  
  "Nazione Indiana" 07. Januar 2017

 
  Si calcola che fossero circa 20.000 le ‘anime’ che parlavano cimbro alle soglie dell’età moderna, nel Cinque- Seicento, distribuite intorno ad Asiago, in una zona pre-alpina che si allargava su territori delle attuali province di Trento, Vicenza e Verona. Un’area limitata ad ovest dalla bassa Val d’Adige, a nord dalla Valsugana, ad est dal territorio pedemontano delle cittadine vicentine di Bassano, Schio, Thiene e Valdagno, per sconfinare a sud nella Lessinia veronese. Il cuore di questa area cimbra era la piccola ‘Reggenza’ dei 7 comuni, sull’altipiano di Asiago (confinante con quello di Lavarone, appena oltre il passo di Vezzena). Questa ‘Spettabile reggenza dei Sette Comuni’ – Hòoge Vüüronge dar Siban Komàüne in cimbro – godeva di condizioni di quasi completo autogoverno, pur all’interno della compagine della Repubblica di Venezia dal 1405, quando in funzione difensiva contro vicini più aggressivi era intervenuto uno ‘spontaneo atto di dedizione’, pattuito in cambio del riconoscimento dei propri antichi statuti di autonomia.

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Download Artikel (pdf) 01/2017
 
2017 Am Laimbach lebt zimbrische Sprache auf  
  "Dolomiten" 04. Januar 2017

 
  SPRACHMINDERHEIT: Wörterbuch löst sprachlich-kulturelle Lawine aus – Die zimbrische Sprache gilt als älteste lebende bayerische Mundart

In den Bergweilern am Laimbach lebt die deutsch-zimbrische Sprache auf. Das erstmals erschienene deutsch-zimbrische Wörterbuch der Laimbachtäler hat die Bergbewohner aus ihrem hundertjährigen Dornröschenschlaf geweckt und eine kleine sprachlich-kulturelle Lawine ausgelöst.

Autor ist Hugo-Daniel Stoffella, der in seiner Freizeit in den letzten 6 Jahren systematisch alle noch heute verwendeten zimbrischen Vokabeln und Redensarten gesammelt und erhoben hat. Erstmals hat er in dieser Publikation auch die deutsche Wurzel jedes einzelnen zimbrischen Wortes ermittelt und aufgezeigt. Somit hat
er die bisherige gängige Auffassung, in den Laimbachtälern sei die alte deutsche Sprache vollkommen
 ausgestorben, widerlegt.


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Download Artikel (pdf) 01/2017
 
2015 I misteriosi Cimbri  
  "VicenzaToday" 17. November 2015

 
  Friedlichen Migranten oder blutrünstige Krieger? Sicher ist, dass isolierte Gebiete wie die Hochebenen der 7 Gemeinden
dieser Bevölkerung ein freies Land und einen sicheren Ort geboten haben. Spuren ihrer Siedlungen sind noch heute sichtbar
 und einige Dutzende von Menschen, die die Sprache sprechen 

„Pacifici migranti o sanguinari guerrieri? Quel che è certo è che nei territori isolati come l’Altopiano dei Sette Comuni,
questa popolazione ha trovato terre libere e una posizione sicura. Tracce dei loro insediamenti sono ancora visibili
 e alcune decine di persone ne parlano la lingua“


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Download Artikel (pdf) 11/2015
 
2015 Ein neuer Weg zu den deutschen Sprachinseln  
  "Dolomiten" 10. Oktober 2015

 
  Die deutschen Sprachinseln in Italien haben eine neu gestaltete Homepage. Ein Besuch lohnt sich. Der User bekommt eine Übersicht über jede der 16 Gruppen geboten, und wer will, kann vertiefende Informationen bekommen, indem er das per Klick online abrufbare Kapitel der betreffenden Gruppe aus dem Standardwerk „Lebendige Sprachinseln“ abruft. Am Rand der Seite hat er sofort alle Kontaktdaten zur Verfügung.

Hatto Schmidt

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Download Artikel (pdf) 10/2015
 
2015 Tornano le lezioni di cimbro per tener viva la lingua madre  
  "L'Arena" 17. März 2015

 
  Tornano le lezioni di cimbro per tener viva la lingua madre. Ci saranno anche due giovani di Bolca e Campofontana che sanno già scrivere e dialogare e assisteranno l'insegnante. Ci sono già una cinquantina di iscritti al primo corso di lingua cimbra che lo Sportello linguistico cimbro del Comune di Selva di Progno, finanziato con i fondi della legge 482/99, organizza in collaborazione con l'associazione culturale De Tzimbar 'un Ljetzan, il Comune di Selva di Progno e il Curatorium Cimbricum Veronense. Vittorio Zambaldo

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Download Artikel (pdf) 03/2015
 
2014 Wir sind die Letzten, aber kein Museum!  
  "F.A.Z." 21. Mai 2014

 
  Überlebenskampf in Norditalien. Kaum mehr als tausend Menschen sprechen noch Zimbrisch.
Dennoch hält man auf der Hochebene von Lusern in Norditalien an dieser uralten Sprache
und ihrer Kultur fest - und hofft auf den Tourismus als Überlebensretter.


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Download Artikel (pdf) 05/2014
 
2014 Die Zimbern – eine vergessene deutsche Minderheit in Norditalien organisiert sich!  
  "EJM" (Europäisches Journal für Minderheitenfragen Mai 2014

 
  Am 7. September 2013 wurde vor einer Notarin in Asiago die „Federazione Cimbri 7 Comuni – Lègan Tzimbris bon Siben Komoine“ (Zimbern-Bund der Sieben Gemeinden) gegründet. Seinen Sitz hat der Verband im Rathaus von Robaan/Roana. Sein Ziel ist es, die Kenntnis der zimbrischen Sprache zu bewahren und zu fördern, die zimbrische Kultur, Bräuche, Traditionen und Namensgebung zu schützen, das Zimbrische aufzuwerten und darin mit allen in Frage kommenden Institutionen zusammenzuarbeiten, vorzugsweise auch mit den zimbrischen Kulturinstituten und den Vereinigungen der Zimbern in Lusèrn (Provinz Trient, Region Trentino-Südtirol) und in den Dreizehn Gemeinden (Provinz Verona, Region Veneto) sowie im Cansiglio (Region Veneto), einem Karstgebiet südöstlich von Belluno, in das zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine gewisse Anzahl von Zimbern aus den Sieben Gemeinden ausgewandert war. Der Zimbernverband sucht aber auch den Austausch mit Institutionen der anderen deutschen Sprachinseln und -minderheiten. Mitglied des Vereins kann jeder werden, der in das Zimbernregister eingetragen ist, ebenso all jene, welche die Ziele des Vereins mittragen. Erster Präsident des Zimbernverbandes ist Francesco Rodeghiero aus Ghenebe/Enego; er steht an der Spitze des neunköpfigen Vorstandes. Dieser setzt sich aus je einem Vertreter der zimbrischen Gemeinden der Hochebene zusammen. Ungeachtet des Namens Sieben Gemeinden gibt es acht politische Gemeinden im Zimberngebiet, seit sich 1796 Kunken/Conco von Lusaan/Lusiana gelöst hatte: Sleghe/Asiago, Robaan/Roana, Rotz/Rotzo, Lusaan/Lusiana, Ghel/Gallio, Vüsche/Foza, Ghenebe/Enego und Kunken/Conca. Zusätzlich zu je einem Vertreter dieser acht Gemeinden muss im Vorstand des Zimbernverbandes auch ein Repräsentant von San Pietro Valdastico/Pedescala sitzen, das in alter Zeit zur Gemeinde Rotz gehört hatte. Als nächsten Schritt strebt der Verband die Gründung je eines Zimbernvereins in den einzelnen Gemeinden an, die als lokaler Unterbau des Verbandes tätig sein sollen

Von Hatto Schmidt.
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Download Artikel (pdf) 05/2014
 
2014 Die deutschen Sprachinseln. Die zimbrischen Gemeinschaften in den Dreizehn Gemeinden in der Provinz Verona  
  "Südtirol in Wort und Bild" 3/2014

 
  In der letzten Ausgabe wurde versucht zu erklären, woher die Zimbern stammen. Dabei musste man feststellen, dass die Herkunft der Zimbern geschichtlich nicht einwandfrei nachweisbar ist, auch weil schriftliche Aufzeichnungen vielfach fehlen.
Allerdings lassen einige Urkunden die Herkunft der Zimbern aus dem bairischen Sprachraum einigermaßen glaubwürdig erscheinen. Nachstehend dazu aktuelle Aussagen von zwei Sprachforschern. Sprachforscher Giovanni Rapelli aus den 13 Gemeinden hat sich kürzlich mit der Thematik eingehend befasst und im Radio RAI Südtirol in einem Interview folgendes gesagt ... Zu dieser sehr interessanten Sprache habe ich festgestellt, dass sehr enge Verbindungen zu den bairischen Dialekten gegeben sind. Es handelt sich aber um eine archaische Sprache, um eine sehr alte Sprache. Die Ankunft bairischer Siedler ist bei uns im Jahre 1278. Dieses Datum ist dokumentiert. Aus dieser Zeit stammen noch einige bei uns seit damals bekannte Toponyme und Begriffe. Andererseits reichen diese Sprachformen nicht weiter als bis zu diesem Datum zurück.
Der österreichische Sprachwissenschaftler Eberhard Kranzmayer hat in seinen Studien herausgefunden, dass die Ursprungsbevölkerung der so genannten Zimbern genau von der Schnittstelle kommt, wo sich Schwaben-Bayern und Tirol treffen. Genau an diesem Schnittpunkt liegen die Gebiete des Klosters Benediktbeuern.
 Sehr archaische Formen zimbrischer Sprache und Kultur sind in den 13 Gemeinden zu finden. Diese liegen nordöstlich von Verona, dem alten Bearn, in den Lessinischen Bergen, auf modernen Landkarten als Lessinia bezeichnet. 
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Download Artikel (pdf) 03/2014
 
2014 Die deutschen Sprachinseln. Die zimbrischen Gemeinschaften in Italien  
  "Südtirol in Wort und Bild" 2/2014

 
  Biar soin Cimbarn – Wir sind Zimbern
Wie oft haben wir doch schon von den Zimbern gehört. Vielleicht wurde uns bereits in der Schule von Zimbern und Teutonen er zählt, auf irgend einer alten Karte haben wir möglicherweise den Begriff cimbri gefunden, vielleicht auch das Wort Cymbria irgend einmal gelesen, oder Schreibweisen wie Kymbern oder Tzimbar vorgefunden.
So vielfältig und vielleicht auch so verwirrend, wie die hier angeführten Begriffe – und das sind noch nicht alle – sind meistens auch die Antworten zur Frage nach der Herkunft der so genannten Zimbern.
Zimbern – woher? lautete vor einigen Jahren das Thema einer Studientagung in Verona. Von den Goten sollen sie abstammen, Rest der Langobarden sollen sie sein, aus Jütland sollen sie her gewandert sein, um versprengte Söldner aus der Römerzeit soll es sich handeln, in Bayern sollen sie ihren Ursprung haben, alemannische Volksreste sollen sie gewesen sein, aber eine eindeutige Beantwortung der Frage – und es war auch nicht anders zu erwarten – gab und gibt es bis heute nicht.
Um die Herkunft der Zimbern ist es unter Wissenschaftlern auch sozusagen zu Glaubenskriegen – Theorien gegeneinander ausspielen – gekommen, gelegentlich auch ideologisch begründet.
Bei Johann Andreas Schmeller, dem großen Zimbernforscher des 19. Jahrhunderts steht zu lesen, dass ... die vertretenen Hypothesen italienischer Gelehrter über die nationale Herkunft der Zimbern in das Reich der Fabeln zu verweisen sei und dass zum Beispiel die Verbindung Cimbern=Zim(b)ermann als volkstümliche Grille abgetan werden kann.
Sicher ist eines, dass der Be griff Zimbern nicht von den aus deutschen Landen eingewanderten Menschen selbst geprägt worden ist, sondern von italienischen Geschichtsschreibern im späteren Mittelalter; erst später haben die Sprachinselmenschen diese Bezeichnung für sich übernommen.
 Zimbern – woher?  Aus dem Angeführten ist es verständlich, dass es keine eindeutigen Antworten dazu gibt.
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Download Artikel (pdf) 02/2014
 
2013 Zimbern-Verband nimmt die Arbeit auf  
  "Dolomiten" 26. November 2013

 
  7 Gemeinden: Nach dem Dachverband sollen nun auch Ortsgruppen gegründet werden - Vertretung als Minderheit.

Der erste Schritt ist getan: Anfang September wurde in Sleghe die Vereinigung der Zimbern in den Sieben Gemeinden gegründet. Nach dem Dachverband sollen nun auch in den einzelnen Gemeinden Ortsgruppen des Zimbernverbandes gegründet werden. Ziel ist die Erhaltung, Wiederbelebung und Förderung der zimbrischen Sprache und Kultur. Zum Präsidenten des in zimbrischer Sprache „Légan Tzimbris bon Siben Komoine" genannten Verbandes wurde Francesco „Franz" Rodeghiero aus Ghenebe/Enego gewählt.Ihm steht ein achtköpfiger Vorstand zur Seite.

Von Hatto Schmidt

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Download Artikel (pdf) 11/2013
 
2013 Das Dorf der versteinerten Sprache  
  "Wiener Journal" 23. August 2013

 
  Das Dorf Lusérn in Norditalien ist vielleicht der letzte Ort der Welt, an dem Zimbrisch gesprochen wird.
Während die Bewohner lange gegen die Diskriminierung als Minderheit kämpfen mussten,
 droht heute die Sprache aus wirtschaftlichen Gründen zu verschwinden.


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Download Artikel (pdf) 08/2013
 
2012 Bolkhent in lont von Zimbarn : Deutsche Sprachinseln in Italien, Teil II  
  "Sprachinsel" 68. Heft 6. Dezember 2012. S. 178-184

 
  «Biar soin Cimbarn» («Wir sind Zimbern») lautet der Titel eines Musiktonträgers aus Lusérn.
Mit dem «zimbrischen gaprecht» (der «zimbrischen Sprache») aus den Sieben Gemeinden befassen sich
Sprachexperten aus Innsbruck und Salzburg. Die Zimbern aus den Dreizehn Gemeinden pflegen mit ihrem
«taucias gareida» («deutschen Gerede») enge Kontakte zu Bayern, und bei der zimbrischen Gemeinschaft
 des Cansiglio sagen manche Menschen: «Ich pin Tzimbar»


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Download Artikel (pdf) 12/2012
 
2012 Zimbern nehmen Schicksal in die Hand  
  "Dolomiten" 27. November 2012

 
  7 Gemeinden: Alteingesessene Bewohner gründen politische Vertretung in Anlehnung an ihre historische Republik.

Sie sind dabei, eine politische Vertretung zu gründen, die an das historische Vorbild der Republik der Sieben Gemeinden angelehnt ist, die 1807 von Napoleon aufgelöst wurde. Der erste Schritt, die Erstellung eines zimbrischen Registers, ist nahezu abgeschlossen.

Von Hatto Schmidt

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Download Artikel (pdf) 11/2012
 
2012 Sprechen die noch Deutsch...? : Deutsche Sprachinseln in Italien, Teil I  
  "Sprachinsel" 68. Heft 5. Oktober 2012. S. 140-146

 
  Sprechen die noch Deutsch ...?» In Südtirol wird mir diese Frage sehr häufig gestellt,
denn auch die dortigen Deutschsprachigen wissen wenig über jene Welt ausserhalb
 ihres kompakten Siedlungsgebiets, die da heisst: deutsche Sprachinseln in Italien.


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Download Artikel (pdf) 10/2012
 
2012 A naüga tür vor da Zimbar zung  
  "Rivista - Vita Trentina" 25. Juli 2012

original
  Dar Profesór Bidese hatt gitzoaget in Lusérnar soi libar “Das Zimbrische von Giazza”

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Download Artikel (pdf) 07/2012
 
2011 Le nostre radici sono anche cimbre ma ciò non basta per essere cimbri  
  "Folgaria Notizie" 6. Dezember 2011 - di Fernando Larcher

 
  L’istituzione della Comunità degli Altipiani Cimbri e, ancor più recentemente, qualche domanda contenuta nei moduli distribuiti per il Censimento, riguardanti l’appartenenza, o meno, alla minoranza linguistica cimbra, hanno reso d’attualità un dibattito sul quale, prima d’ora, si erano accese ben poche attenzioni. Ha senso, nel 2011, dichiararci cimbri? È realmente questa la nostra identità o siamo disposti a svenderla per qualche mal interpretato opportunismo? È verosimile che il nome di una nuova istituzione, non solo si debba spalmare sulla gente, ma addirittura ne debba marchiare l’animo, il sentimento comune, la sensibilità individuale? Si sono sentite dichiarazioni solenni quanto improvvisate, risposte approfondite e reazioni piccate, emozioni sincere e palpitazioni finte. “Folgaria Notizie” intende dare un contributo alla realtà ospitando un testo di Fernando Larcher, storiografo di indubbia preparazione e serena obiettività, il quale fa una lucida ricostruzione storica dell’indiscutibile legame di questi altipiani con gli “artigiani del legno” del Nord Europa, che arrivarono però quando il paese di Folgaria esisteva già. Un legame che, tuttavia, non appare sufficiente a riportarci ad un’identità che, secondo l’opinione più diffusa, non ci appartiene più. M.S.

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Download Artikel (pdf) 09/2011
 
2011 In Lusern spricht man Zimbrisch: Die letzten Bayern Italiens  
  "n-tv" 17. September 2011

 
  In Lusern wird jede Geburt als Geschenk gefeiert. Schließlich leben in dem Dörfchen nur noch 300 Einwohner, die Zimbrisch sprechen, eine alte bairische Mundart, die sich durch den Schutz der Berge erhalten konnte.

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Download Artikel (pdf) 09/2011
 
2011 An summar voll kultur  
  "Rivista - Vita Trentina" 29. Juni 2011

 
  Dar Kulturinstitut Lusérn macht bizzan ke von 13 vo sunio makma insraim di khindar in "Giardino di infanzia estivo 2011".

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2010 Altbairische Sprachinseln in Norditalien  
  "Heimatzeitung.de" 30.09.2010

 
  Die Nachkommen mittelalterlicher bairischer Siedler bei Trient, Verona und Vicenza.

 Der sich in den letzten 50 Jahren dramatisch entwickelnde Rückgang des Cimbrischen ist vor allen auf die verkehrstechnisch verbesserten Anbindungen an die Täler und den Wegzug großer Teile der jungen Generation mangels Arbeitsplätzen zurückzuführen.


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Download Artikel (hz100930.pdf) 09/2010
 
2010 Dal Tedesco Antico al Cimbro  
  "uniTN Anno XII Numero 117" Agosto-Settembre 2010

 
  Conversazione col professor Werner Abraham dell’Università di Vienna di Ermenegildo Bidese.

 L’attuale interesse per il cimbro da parte della linguistica moderna va visto come il risultato dell’incontro tra la dialettologia e la linguistica generativa


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Download Artikel (ut100809.pdf) 08/2010
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   = zimbrisch
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