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© 1997 Oliver Baumann • Ermenegildo Bidese |
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La panchina davanti alla casa | |||||||
| Imme raitanten griise dort z glìsamante plaabe - De khindar vorlóart imme ìnnanten hoffe von skidarplatten, ba machent géenan móskeln ùmmarunùmme, ba séghent bèlten imme nazzen filme von zégharn, béeln móskeln dréent. Na me géeln plüunane dort z hèftikh bàksante grüun - Schèrment de jungen atte dècharn sainten schètome d alten von dèmme, vomme stéenane na staigan hòach zo löonanten spitzen, dèz tüuntza abe Inn in z läuchtante ròat, z auzar vorhòozet in tòat - Sìsto de pankh vraan me hause hintar me billen gaarten, un dich und z khint sainten pluutsnèa un bint, un de zait sitzan drau, ambia biar sainan vèrben | Im fahrenden Grau durchs gleißende Blau - Verloren die Kinder im Hinterhof aus Schiefer, die Kreisel dreh'n, die Welten seh'n im nassen Tränenfilm, den Kreisel dreh'n. Entlang am gelben Blüh'n durchs wuchernde Grün - Bewahren die Jungen auf Dächern als Schatten die Alten davor, vorm Streben empor zu schmelzenden Gipfeln, da beugen sie vor Hinein ins leuchtende Rot, das Hinaus verheißt den Tod - Siehst du die Bank am Haus hinterm wilden Garten, und dich und das Kind als Blutschnee und Wind, und die Zeit drauf sitzen, weil wir Farben sind | ... | |||||
in Zimbar-Gaprècht dar Siban Komàüne Gròazòostarhòam, 16.08.2025 | Großostheim, 06.03.2026 | Enrico Sartori 02.02.2026 | |||||
![]() Pille gabèrchet memme zéelare - generato con l'AI - KI-generiert | |||||||




